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Tiergestützte Therapie

Therapie-Begleithunde-Team

Therapiehund „Hoshi“

Der Einsatz von Tieren in unterschiedlichen sozialen, pädagogischen und therapeutischen Arbeitsfeldern ist in vielen Ländern, insbesondere in den USA, in Österreich und in der Schweiz, seit vielen Jahren gängige Praxis. Die Positive, fördernde und heilsame Wirkung von Tieren auf Menschen mit Störungen und Beeinträchtigungen steht außer Frage. Die tiergestützte Intervention findet auch in Deutschland immer mehr Beachtung.

Hündin: Hoshi, geb. am 15.11.2013

Hundeführer: Stefan Hartsch

Alle wichtigen Informationen auf einen Blick:        hier klicken! Tiergestützte Therapie

Geprüftes Team seit Juni 2015 durch das Ausbildungszentrum für Therapiehundeteams  www.deihm.de (Deutsche Institut für die Hund-Mensch Beziehung) Birgit Baden

Die Inhalte der zertifizierten Ausbildung sind:Zertifikat Begleithundeführer

Was ist tiergestützte Therapie?

Was bewirkt sie?

Wie kann ich meinen Hund gezielt einsetzen?

Positive Effekte und Wirkungsweisen Tier / Mensch.

Was ist zu beachten und wichtig bei Menschen mit Demenz und Alzheimer?

Hinweise auf mögliche Gefahren (Tabletten, ungewollte Zugriffe auf den Hund…).

Hygienevorschriften und deren Beachtung.

Nonverbale Kommunikation der Hunde.

Wie lernen Hunde?

Wie kann ich sie motivieren?

Stressentstehung und -bewältigung bei Hunden

Die Inhalte der Weiterbildung werden abschließend in einer mündlichen, schriftlichen sowie einer praktischen Prüfung mit dem Hund abgefragt. Die Prüfung zum Therapiebegleithund ist so konzipiert, dass erkennbar ist, ob die Hunde sowie deren Hundeführer den Aufgaben eines Therapie-Begleithund-Teams gewachsen sind.

Was ist eigentlich ein Therapiehund?

Therapiehund "Hoshi"

Therapiehund „Hoshi“

Mensch und Hund arbeiten immer im „Team“. Ihre Einsatzorte sind sehr vielseitig mit unterschiedlichem Klientel. Die Aufgabe kann der Hund nur in Zusammenarbeit mit seinem Menschen optimal erfüllen – er begleitet ihn als tierische Unterstützung. Um diesen Ansatz deutlich zu machen, benutzt man nicht nur den Begriff „Therapiehunde-Team“ sondern auch die Bezeichnung „Therapiebegleithunde- Team“. In diesem Team arbeitet immer nur der geschulte Besitzer mit seinem ausgebildeten Hund zusammen.

Tätigkeitsbereiche des Therapiehunde- Teams

  • Senioren- und Altenheime in Gruppen bis maximal 5 Teilnehmern oder in Einzelsitzungen
  • Im Gruppencoaching
  • Im Einzelcoaching mit Erwachsenen wie auch Jugendlichen/Kindern
  • Betreute Wohngruppen

Was ist tiergestützte Therapie? 483a

Therapiehunde sind ruhige, ausgeglichene Hunde, die gezielt in der Therapie/Coaching mit Menschen in Privathaushalten oder in Einrichtungen eingesetzt werden. Dort können Sie positive Impulse zur weiteren Entwicklung geben und auch zur schnelleren Genesung bei Kranken beitragen. Auch für ältere Menschen in Altenheimen sind Therapiehunde oft eine Bereicherung und angenehme Abwechslung in ihrem Leben.

Wirkung eines Therapiehundes?

Es ist erwiesen, dass die Tiergestützte Therapie sich durchaus positiv auf den Menschen auswirken. Z.B. senkt sich der Blutdruck, wenn man einen Hund streichelt. Weiterhin ist durch Studien erwiesen, dass durch Hunde Depressionen gelöst werden können. Tiere nehmen Alleinstehenden das Gefühl der Einsamkeit. Auch in Krankenhäuser ist die tiergestützte Therapie mittlerweile gern gesehen. Sie bringen Glück und Wärme in die Krankenzimmer und wecken dadurch die Selbstheilungs- und Abwehrkräfte der Patienten. Neuesten Forschungen zufolge sind die Vierbeiner sogar bei der Diagnose seelischer Krankheiten hilfreich.

Gründe für den Einsatz eines Therapiehundes sind

Therapiehundteam "Hoshi"

Therapiehundteam „Hoshi“

  • lebensbejahenden Einfluss auf die Klienten auszuüben
  • ein Sozialpartner zu sein, dem man etwas anvertrauen kann
  • Einsamkeit abzubauen – der Hund als Kontaktvermittler
  • eine soziale Integrationshilfe zu sein
  • das Selbstwertgefühl zu steigern und einem das Gefühl zu geben, dass man noch gebraucht wird
  • zur gesundheitlichen (physische und / oder psychische ) Stabilisierung und /oder Rehabilitation, z.B. in der Coaching-Therapie
  • zur Schaffung eines lockeren, entspannten Klimas
  • Reduzierung von Medikamenten

Die Möglichkeiten der Tiergestützten Therapie sind vielfältig, sie können nahezu überall eine „Brücke“ schlagen.

Beispiele nach Klienten-Gruppen:

Senioren-Alten-Pflegeheime

Alltagsveränderung, Auflockerung, Gesprächsbrücke, Schatzkiste der Erinnerung wecken, motorische Fähigkeiten fördern (Streicheln), Reha für Schlaganfallpatienten, Sprachtraining für Schlaganfallpatienten, Bewegungsübungen, Herz- u. Kreislaufsysteme werden stabilisiert, Lebensmotivation wird zurückgegeben

Coaching von Familien/Einzelpersonen/Jugendlichen

psychosoziales Verhältnis wird gefördert, Kontaktförderung, höhere Kritikfähigkeit, Zwischenmenschliche Beziehung wird inniger und stabiler, Training der nonverbalen Kommunikation

Sie haben Fragen zum Einsatz des Therapiehundes „Hoshi“ für Ihre Einrichtung? In der Regel führe ich vorab ein Erstgespräch über Ihre Ziele. Danach erfolgt ein „Schnuppertreffen“ sowie eine Besprechung über den Ablauf. Gerne stehe ich Ihnen zu weiteren Auskünften zur Verfügung.

Ich freue mich auf Ihren Kontakt!