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Geschäftsführer, Inhaber, Vertrieb

Strategien für Sandwichmanager

Die Ziele des Topmanagements sollen sie ins Team bringen, gleichzeitig den Ideen, Wünschen und Forderungen der Mitarbeiter Raum geben – und beides widerspricht sich oft.

Mittelmanager geraten schnell in die Klemme. Acht Verhaltensregeln helfen:

Sich freischwimmen

Veränderung fängt bei sich selbst an. Daher: Nicht darauf warten, dass der Chef einem mehr Handlungsspielräume gibt, um den Sandwichdruck abzupuffern. Wer selbst aktiv wird und klar sagt, was erbraucht, um einen guten Job zu machen, verschafft sich wertvolle Freiräume.

Haltung zeigen

Neinsagen üben hilft. Als Mittelmanager gilt es, sowohl gegenüber den eigenen Chefs als auch gegenüber den Mitarbeitern eine klare Haltung einzunehmen. Denn nur, wenn der Topchef weiß, “Das geht und das geht nicht, dieses erscheint meinem Mittelmanager sinnvoll, jenes nicht“, hat die mittlere Führungskraft Chancen, ernst genommen zu werden. Und nur, wenn auch die Mitarbeiter sehen, unser Chef hat eine klare Haltung und übernimmt Verantwortung, wird er zum Vorbild. Wichtiges Signal: gut überlegt Prioritäten setzen.

Einbeziehung fordern

Studien zeigen: Viele Sandwichmanager fühlen sich nicht ausreichend in Entscheidungen und Planungen der Topetage eingebunden. Manche sehen sich gar als Erfüllungsgehilfe. Doch: Nur wer sich mit einer Strategie identifizieren und sie nachvollziehen kann, wird die Vorgaben überzeugen nach unten weitergeben. Daher sinnvoll: Beteiligung einfordern: Fragen, ob man eigene Vorschläge machen kann. Schließlich kann ein Mittelmanager neue Perspektiven verschaffen mit seinem Know how und dem tiefen Einblick in das operative Geschäft.

Sich selbst auf den Prüfstand stellen

Führung erfordert, sich selbst gut zu kennen. Wie gehe ich damit um, wenn ich mich nicht anerkannt fühle? Welche Alternativen gäbe es? Was ist mir generell wichtig in meinem Führungsalltag? Wo will ich hin, was will ich erreichen? Wie sehe ich mich und die anderen?

Wertekonflikte klären

Hilfreich: Eigene Werte mit denen im Topmanagement und bei den Mitarbeitern abgleichen. Welche Grundsätze werden geschätzt? Wo gibt es Wertekonflikte? Welche Motivation steht hinter den Handlungen und Reaktionen von den eigenen Chefs, Kollegen und Mitarbeitern? Wer das weiß, kann leichter mit den unterschiedlichen Positionen und Interessen umgehen.

Beziehung zu den Mitarbeitenden aufbauen

Ein Mittelmanager muss wissen, was in seinem Team abläuft. Wer braucht gerade Unterstützung, wo hakt es, wo funktioniert es gut? Regelmäßig Kontakt zu den Mitarbeitenden suchen in konzentrierter Gesprächsrunde, mal beim Mittagessen, mal im Einzelgespräch. Ist unerlässlich. Das Signal: „Meine Tür steht für Euch offen“, sinnvoll.

Offenheit wagen

Rumlavieren hat seinen Preis. Wer sich aus Angst vor Fehlern um klare Entscheidungen drückt, Unangenehmes verschleiert, Negatives verheimlicht, setzt die Akzeptanz beim Team aufs Spiel. Früher oder Später werden die Konsequenzen sichtbar – meist mit negativen Ergebnissen.

Konkurrenzdenken verbannen

Mittelmanagement ist keine „One Man Show“. Die ganze Abteilung muss gemeinsam die Dinge voranbringen. Wer versteht, seine Mitarbeitenden auf ein gemeinsames Ziel einzuschwören, sorgt nicht nur für gute Stimmung, sondern meist auch für gute Ergebnisse. Daher: Herausragende Teammitglieder nicht als Konkurrenz beäugen sondern fördern und optimal einsetzen; sich selbst Extrawürste verkneifen. Chronisch z.B. wegen eines wichtigen Telefonats zu spät im Meeting erscheinen, zerstört das Zusammengehörigkeitsgefühl im Team.

Workshops – Einzel- und Kleingruppentraining

Trainings für Führungskräfte

Mein Optimus, Trainings und Workshops für Führungskräfte

Informationen und Angebote für Firmeninhaber, Geschäftsführer, Vertriebsleiter, Führungskräfte mit Mitarbeiterverantwortung und Ausbilder

zur Lösung von Engpässen in der Kommunikation, dem Konfliktmanagement, Motivations- und Strategietrainings in Führungsaufgaben.

Sehr geehrte Damen und Herren,

beginnen möchte ich mit einem zielführenden Spruch:

„Willst Du ein guter Leiter sein, dann schau erst in Dich selbst hinein!“

Die vielfältigen und übergreifenden Aufgaben von Führungskräften in Unternehmen erfordern unter anderem auch eine sehr hohe Führungskompetenz – für „Mich“ in der „Selbststeuerung“ sowie in der Führung ganz unterschiedlicher Mitarbeiter. Hinzu kommen die sogenannten Schlüsselqualifikationen, die als Fähigkeiten – Kompetenzen – in nahezu 5 Bereiche eingeteilt sind.

mein-optimus.de Stefan Hartsch

Anpassungsfähigkeit – Belastbarkeit – Charisma – Durchsetzungsvermögen – (Selbst-)Disziplin – Engagement und Einsatzbereitschaft – Einfühlungsvermögen/Empathie – Flexibilität – Gewissenhaftigkeit – Handlungskompetenz – Interkulturelle Kompetenz – Kommunikationsfähigkeit – Kreativität – Kritikfähigkeit sind nur einige der „Business skills“, die je nach Aufgabe von Mitarbeitern erwartet werden. Was erwarten Sie von Ihren Mitarbeitern? Wie kommen Sie zur Entscheidung, welcher Mitarbeiter der oder die „Richtige“ für Ihr Unternehmen ist?

Laut einer aktuellen Gallup-Umfrage sind nur 15 Prozent der Mitarbeiter mit Leidenschaft bei der Sache, 70 Prozent dagegen leisten einfach nur „Dienst nach Vorschrift“.

Die hier angebotenen Trainings und Workshops sind evidenzbasierend: Sie entspringen aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und ich nehme Rücksicht auf die Bedürfnisse und Wertvorstellungen meiner Klienten!

 

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Gerne stehe ich Ihnen zu einem unverbindlichen Gespräch zu Verfügung! Kontakt